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Der Preis
Der prix.vision
Der prix.vision wurde
im Jahr 2000 ins Leben gerufen und dient dazu, Ideen und Kreativität in
der Berufsbildung des Kantons Schaffhausens zu fördern. Konkret sollen Projekte
unterstützt werden, die durch ihren innovativen Charakter neue Impulse in
der Lehrlingsausbildung geben. Der Preis ist mit Fr. 75'000.- dotiert und
wird jährlich Ende Juni vergeben. Je nach Bewertung der Projekteingabe wird
die Preissumme gesamtheitlich an einen oder mehrere Wettbewerbsteilnehmer
vergeben.
Wer steht hinter prix.vision?
Initiiert und finanziert wird der
prix.vision durch die Peyerschen Familienlegate. Er ist gleichsam
ein Dankeschön an eine Region, in welcher die Familie Peyer während
Jahrhunderten als Kaufleute Erfolgsgeschichte schreiben durfte. Etwas von
dieser Erfolgsgeschichte möchte die Familie Peyer mit den künftigen
Fachkräften des Kantons Schaffhausen teilen und damit den Jugendlichen eine
Chance bieten, die berufliche Zukunft bereits jetzt in den Griff zu
bekommen. Dies über eine gezielte Förderung der Lehrlingsausbildung aber
auch durch Finanzierung von Projekten, durch welche Lehrlinge und Gewerbe
gleichermassen profitieren.
Wer kann am prix.vision teilnehmen?
Grundsätzlich ein(e) Jed(e)r, der ein
konkretes Projekt ausgearbeitet hat, mit seinen beruflichen Aktivitäten im
Kanton Schaffhausen domiziliert ist und somit den
Wettbewerbsbedingungen
entspricht. Das können Einzelpersonen und Organisationen aber auch Schule
und Gewerbe sein. Ausschlaggebend ist die gute Idee, der visionäre Charakter
und der frische Impuls, den das Projekt der Schaffhauser
Berufsbildungslandschaft gibt.
Wer entscheidet?
Eine 8-köpfige
Jury, präsidiert durch
Dr. Jürg Peyer, mit Vertretern/Vertreterin aus dem Bereich Berufsbildung,
Bildungspolitik, Gewerbe und Industrie aus dem Kanton Schaffhausen
entscheidet über die Preisvergabe. Bei der Analyse und Evaluation der
Projekte wird die Jury jeweils assistiert durch den Leiter des
Berufsbildungsamtes Rolf Dietrich. Als Entscheidungskriterien gelten:
visionärer Charakter des Projekts, Chancenpotential für die Förderung der
Lehrlingsausbildung sowie Machbarkeit.
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